Imas International München - Internationale Marktforschung
IMAS Report Juni 2011: Die abgehakte Epochenwende
„Manche Leute sagen, nach Japan wird alles anders". Damit meinen Sie eine grundlegend neue Einstellung zur Energiegewinnung, aber auch zu vielen anderen Problemen. Teilen Sie die Ansicht, dass nach dem Geschehen in Japan alles anders wird, oder glauben Sie, dass sich die Welt schon bald wieder so verhalten wird wie zuvor?“
IMAS Report Mai 2011: Energieverzicht? - Askesebereitschaft der Deutschen ist eher gering
Eine drastische Energieverknappung würde der Bevölkerung weh tun. Größter Schrecken: Erhöhung der Strom- und Treibstoffpreise. Verzichtsbereitschaft herrscht laut einer aktuellen IMAS-Umfrage am ehesten gegenüber Leuchtreklame und Kunststoff-Verpackungen.
IMAS Report 03/11: Wenn im Mai die Schranken fallen
Furcht vor Ansturm aus dem Osten: Deutsche und Österreicher rechnen ab Mai mit einer Invasion von Arbeitssuchenden aus osteuropäischen EU-Ländern - Der Nutzen der Zuwanderung wird massiv bezweifelt - Österreicher reagieren auf die Liberalisierung des Arbeitsmarktes ganz besonders kritisch - Westdeutsche sind toleranter als Ostdeutsche.
IMAS testet Hörfunkspots künftig auch in Leipzig
Ab Januar 2011 wird das Münchener Marktforschungsinstitut IMAS international die Tests von Hörfunkspots im Rahmen des renommierten PsychoMeter-Verfahrens auch in Ostdeutschland durchführen. 40 von 200 Interviews der Standardstichprobe werden dann regelmäßig vom m&k-Teststudio in Leipzig absolviert. 160 Interviews finden weiterhin bei den m-s-Teststudios in Hamburg, Köln, Nürnberg und Stuttgart statt. Der Stichprobenanteil von 20 Prozent entspricht annähernd dem realen Anteil Ostdeutschlands an der Gesamtbevölkerung.
IMAS Report Nov 06/10: Deutsch-Polnische Spiegelreflexe
Die Bundesrepublik erscheint den Polen als Inbegriff eines wohlhabenden und modernen Staates – Die Deutschen sehen sich weniger glanzvoll – Pessimistische Selbsteinschätzung der Polen bedeutet Gefahr des Verlustes ihrer jungen Elite. Die Gefühlsbeziehungen zwischen europäischen Nachbarn werden heute – anders als im Zeitalter der Nationalstaaten – nicht mehr von militärischen Ängsten sondern weit eher von wirtschaftlichen Nutzversprechen gesteuert. Der unmittelbar angrenzende Staat gilt nicht mehr als potentieller Aggressor, sondern als möglicher Partner.












