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Welcome to IMAS International Munich


Willkommen bei IMAS international München

Als deutsches Mitglied der Institutsgruppe IMAS international gehört das Münchener Unternehmen zu einer der führenden Marktforschungsorganisationen in Europa mit Niederlassungen in Österreich, Ungarn, Polen und der Tschechischen Republik. Das macht IMAS zu einem idealen Forschungspartner in West – und Osteuropa, sowie weltweit über langjährige Netzwerkpartner. Von München aus werden Forschungsprojekte rund um den Globus koordiniert. Dazu stehen der Gruppe ca. 100 fest angestellte Fachkräfte und über 1.000 freiberufliche Interviewer zur Verfügung, die die Feldarbeit in Zentraleuropa persönlich (face-to-face) oder per Telefon (CATI) durchführen.

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Imas International München - Internationale Marktforschung

IMAS Report April 2012: Sittenverfall hinter dem Lenkrad?

Sittenverfall hinter dem Lenkrad?Im Strassenverkehr den anderen den Vortritt zu lassen, liegt nicht im Trend: Knapp jeder dritte deutsche Autofahrer ist bestrebt, möglichst wenig überholt zu werden. Vor 20 Jahren gab das nur etwa jeder fünfte Lenker zu Protokoll. Annähernd verdoppelt  hat sich in den letzten zwei Dekaden hingegen der Anteil derjenigen, die im Kolonnenverkehr laut eigener Aussage prinzipiell versuchen, sich durch Lückenspringen nach vorne zu arbeiten.

IMAS Report Feb 2012: Am Schicksal der EU hängt unsere wirtschaftliche Zukunft

Am Schicksal der EU hängt unsere wirtschaftliche ZukunftAnnähernd drei Viertel der Bundesbürger sind davon überzeugt, daß die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands stark vom weiteren Schicksal der Europäischen Union abhängt. Lediglich 36 Prozent glauben angesichts der gegenwärtigen Situation, die EU-Mitgliedschaft sei gut für unser Land, während eine relative Mehrheit (38 Prozent) gegenteiliger Ansicht ist.

IMAS Report Juni 2011: Die abgehakte Epochenwende

Energieverzicht? -  Askesebereitschaft der Deutschen ist eher gering„Manche Leute sagen, nach Japan wird alles anders". Damit meinen Sie eine grundlegend neue Einstellung zur Energiegewinnung, aber auch zu vielen anderen Problemen. Teilen Sie die Ansicht, dass nach dem Geschehen in Japan alles anders wird, oder glauben Sie, dass sich die Welt schon bald wieder so verhalten wird wie zuvor?“

IMAS Report Mai 2011: Energieverzicht? - Askesebereitschaft der Deutschen ist eher gering

Energieverzicht? -  Askesebereitschaft der Deutschen ist eher geringEine drastische Energieverknappung würde der Bevölkerung weh tun. Größter Schrecken: Erhöhung der Strom- und Treibstoffpreise. Verzichtsbereitschaft herrscht laut einer aktuellen IMAS-Umfrage am ehesten gegenüber Leuchtreklame und Kunststoff-Verpackungen.

IMAS Report 03/11: Wenn im Mai die Schranken fallen

Wenn im Mai die Schranken fallenFurcht vor Ansturm aus dem Osten: Deutsche und Österreicher rechnen ab Mai mit einer Invasion von Arbeitssuchenden aus osteuropäischen EU-Ländern - Der Nutzen der Zuwanderung wird massiv bezweifelt - Österreicher reagieren auf die Liberalisierung des Arbeitsmarktes ganz besonders kritisch - Westdeutsche sind toleranter als Ostdeutsche.

 

IMAS testet Hörfunkspots künftig auch in Leipzig

IMAS testet Hörfunkspots künftig auch in Leipzig Ab Januar 2011 wird das Münchener Marktforschungsinstitut IMAS international die Tests von Hörfunkspots im Rahmen des renommierten PsychoMeter-Verfahrens auch in Ostdeutschland durchführen. 40 von 200 Interviews der Standardstichprobe werden dann regelmäßig vom m&k-Teststudio in Leipzig absolviert. 160 Interviews finden weiterhin bei den m-s-Teststudios in Hamburg, Köln, Nürnberg und Stuttgart statt. Der Stichprobenanteil von 20 Prozent entspricht annähernd dem realen Anteil Ostdeutschlands an der Gesamtbevölkerung.

IMAS Report Nov 06/10: Deutsch-Polnische Spiegelreflexe

Deutsch-Polnischer SpiegelreflexDie Bundesrepublik erscheint den Polen als Inbegriff eines wohlhabenden und modernen Staates – Die Deutschen sehen sich weniger glanzvoll – Pessimistische Selbsteinschätzung der Polen bedeutet Gefahr des Verlustes ihrer jungen Elite. Die Gefühlsbeziehungen zwischen europäischen Nachbarn werden heute – anders als im Zeitalter der Nationalstaaten – nicht mehr von militärischen Ängsten sondern weit eher von wirtschaftlichen Nutzversprechen gesteuert. Der unmittelbar angrenzende Staat gilt nicht mehr als potentieller Aggressor, sondern als möglicher Partner.

 

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