Markentrends
Discounterstudie 2009: Einkaufshäufigkeit
Discounterstudie 2009: Kauffrequenz bei Discountern stagniert trotz Wirtschaftskrise - Lidl erreicht dank TV-Einstieg höchste Werbeawareness.
Promi-Werbung: Spontane Markenzuordnung
Promi-Werbung: Thomas Gottschalk und Haribo bleiben das stärkste Werbepaar. Über 60% der Bevölkerung stellen spontan eine gedankliche Brücke zwischen dem Entertainer und der Süßwarenmarke her.
Einkauf bei Discountern - LIDL holt auf+
Discounter: Lidl holt gegenüber dem Branchenprimus Aldi auf - zumindest wenn es darum geht, welcher Discounter am häufigsten besucht wird.
Nutzung von Online Online-Banking im Trend
Online-Banking auf dem Vormarsch: Fast jeder Dritte bzw. 44% der Internetuser nutzen das Web zur Abwicklung von Bankgeschäften.
Markenbindung nach Produktbereichen
Eigenmarken weiterhin auf dem Vormarsch, Insbesondere im Foodbereich und bei Wasch- bzw. Reinigungsmitteln ist die Markenbindung rückläufig.
Onliine-Eiinkauf
Online-Einkauf erfreut sich zunehmender Beliebtheit, wobei Anbietern mit ausländischem Sitz nur knapp ein Drittel der Käufer vertrauen.
Einkaufshäufigkeit bei Discountern im Trend
Trendwende im Einzelhandel? Ein Ende des Discounterbooms scheint in Sicht.
Werbezuordnung Marken - Prominente
Wer wirbt für wen? IMAS untersucht die Assoziationsschienen Marke-Promi bzw. Promi-Marke auf repräsentativer Basis.
Zufriedenheit mit einzelnen Lebensbereichen
Unzufriedenheit der deutschen Bevölkerung in einigen Lebensbereichen: mit Verbesserungen im kommenden Jahr wird nicht gerechnet.
Staatliche Aufsicht über Wetten und Glückspiel
Hohe Akzeptanz für staatliche Aufsicht über den Glückspielmarkt, nur eine Minderheit der Bevölkerung plädiert für eine Liberalisierung.
Auswahlkriterien für Geschäfte bei Produkten des täglichen Bedarfs
Geiz bleibt geil - zumindest wenn es um Produkte des täglichen Bedarfs geht. Preisorientierung dominiert weiterhin bei der Auswahl der Geschäfte.
Spontane Werbeawareness
Welche Markenwerbung ist Top of mind und welche Marke wirbt am glaubwürdigsten? Werbeawareness und Glaubwürdigkeit der Werbung aus Sicht der Konsumenten.
Online-Shopping: Bevorzugte Zahlungsweise
Online-Shopping: am liebsten wird per Rechnung bezahlt.
Rückläufiges Urlaubsbudget führt zu gedämpfter Reiselust
Wirtschaftsflaute drückt auf die Urlaubslust. Die Zahl der Daheimbleiber steigt.
Besitz von Kundenkarten
Kundenkarten sind weiterhin auf dem Vormarsch. Über die Hälfte der Besitzer von Kundenkarten nehmen am Rabattsystem von Payback teil.
Eigenes Bankkonto - „Wechsler“ versus „treue Kunden“
Die große Mehrheit der Bevölkerung sind “treue” Bankkunden. Die Untergruppe der “Wechsler” unterscheidet sich deutlich von den “loyalen” Kunden.
Die Top-Marken in der spontanen Werbeerinnerung
Welche Markenwerbung ist Top of mind und welche Werbung übt den größten Kaufanreiz aus? Werbeawareness und kaufanimierende Wirkung der Werbung aus Sicht der Konsumenten.
Einstellung gegenüber der Zukunft
Gedämpfte Zukunftserwartungen auch im Neuen Jahr. Zurückhaltung beim privaten Konsum dauert an.
Die Top-Marken in der spontanen Werbeerinnerung
Welche Markenwerbung ist Top of mind und welche Werbung gefällt am besten? Werbeawareness und Gefallen der Werbung aus Sicht der Konsumenten.
Spontane Werbeawareness
Welche Markenwerbung ist Top of mind und welche Marke wirbt am glaubwürdigsten? Werbeawareness und Glaubwürdigkeit der Werbung aus Sicht der Konsumenten.








Im Strassenverkehr den anderen den Vortritt zu lassen, liegt nicht im Trend: Knapp jeder dritte deutsche Autofahrer ist bestrebt, möglichst wenig überholt zu werden. Vor 20 Jahren gab das nur etwa jeder fünfte Lenker zu Protokoll. Annähernd verdoppelt hat sich in den letzten zwei Dekaden hingegen der Anteil derjenigen, die im Kolonnenverkehr laut eigener Aussage prinzipiell versuchen, sich durch Lückenspringen nach vorne zu arbeiten.
Annähernd drei Viertel der Bundesbürger sind davon überzeugt, daß die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands stark vom weiteren Schicksal der Europäischen Union abhängt. Lediglich 36 Prozent glauben angesichts der gegenwärtigen Situation, die EU-Mitgliedschaft sei gut für unser Land, während eine relative Mehrheit (38 Prozent) gegenteiliger Ansicht ist.
Furcht vor Ansturm aus dem Osten: Deutsche und Österreicher rechnen ab Mai mit einer Invasion von Arbeitssuchenden aus osteuropäischen EU-Ländern - Der Nutzen der Zuwanderung wird massiv bezweifelt - Österreicher reagieren auf die Liberalisierung des Arbeitsmarktes ganz besonders kritisch - Westdeutsche sind toleranter als Ostdeutsche.
Eine drastische Energieverknappung würde der Bevölkerung weh tun. Größter Schrecken: Erhöhung der Strom- und Treibstoffpreise. Verzichtsbereitschaft herrscht laut einer aktuellen IMAS-Umfrage am ehesten gegenüber Leuchtreklame und Kunststoff-Verpackungen.
„Manche Leute sagen, nach Japan wird alles anders". Damit meinen Sie eine grundlegend neue Einstellung zur Energiegewinnung, aber auch zu vielen anderen Problemen. Teilen Sie die Ansicht, dass nach dem Geschehen in Japan alles anders wird, oder glauben Sie, dass sich die Welt schon bald wieder so verhalten wird wie zuvor?“