Kommunikationstrends
Glaubwürdigkeit von Werbekanälen - 2007
Glaubwürdigkeit von Werbekanälen: Plakate im Geschäft liegen ganz vorne - Internet ist das Medium mit der geringsten Glaubwürdigkeit.
Bankenstudie 2009: Wechselbereitschaft
Bankenstudie 2009. Wechselbereitschaft der Kunden ist im Keller. Nur 27% der Bevölkerung kann sich derzeit vorstellen die Bank zu wechseln. Sparkassen zählen zu den Gewinnern der Finanzkrise.
Internet & Handy: Umgang mit Werbung
Schlechtes Zeugnis für Werbung im Internet und auf dem Handy. Über 60% der Bevölkerung ignorieren klingelnde Werbebotschaften bzw. löschen sie ungelesen.
„Störfaktor Werbung" - Werbung auf dem Handy nervt am meisten
Werbung auf dem Handy nervt am meisten - Außenwerbung und Werbung am PoS stoßen bei Konsumenten auf die geringste Ablehnung.
Wirkung von Promi-Werbung
Werbung mit Prominenten verliert im subjektiven Urteil der Verbraucher an Wirkung. Aufmerksamkeit, Erinnerbarkeit und Überzeugungskraft von Promi-Kampagnen nehmen entsprechend der Selbsteinschätzung der Deutschen tendentiell ab. Davon unberührt zeigt sich nach wie vor eine starke Assoziationsschiene zwischen Marken und langjährigen Testimonials.
Umgang mit Werbung im Fernsehen - Trendvergleich
Aufmerksamkeit für Werbung lässt im Trendvergleich nach. Werbung schafft bei Frauen mehr Interesse.
Werbeakzeptanz
Werbeakzeptanz nimmt im Trendvergleich leicht zu, vor allem bei Aussenwerbung (Plakate, an Wartehäuschen, vor Geschäften, an Verkehrsmitteln, etc.)
Unaufdringliche Werbeformen stören am wenigsten
Welche Werbeformen stören am wenigsten? Wie werden Sonderwerbeformen beurteilt?
Werbeakzeptanz in unterschiedlichen Medien
Werbeakzeptanz nach unterschiedlichen Medien: Prospekte und Beilagen liegen in der Gunst der Konsumenten vorne.
Einstellung zur Werbung
Die Mehrheit der Konsumenten findet Werbung hilfreich und unterhaltsam. Eine umfassende Darstellung der Ergebnisse kann gegen einen Schutzgebühr bei IMAS International angefordert werden.
Umgang mit Fernsehwerbung
Umgang mit Werbung in den Medien - jeder fünfte Zuschauer zappt im TV-Werbeblock. Frage: „Wie gehen Sie normalerweise mit der Werbung in den verschiedenenMedien, wie z.B. Fernsehen, Radio, Zeitschriften usw. um? Wie ist das gewöhnlich beim Fernsehen bei Ihnen, wenn Werbung kommt? Was von der Liste trifft da auf Sie zu?“
Überzeugungskraft von Werbemedien
Konsumenten bewerten Werbung ambivalent. Große Unterschiede bezüglich der Überzeugungskraft von Werbung zwischen den einzelnen Medien.
Sympathiewerte prominenter Testimonials
Testimonials in der Werbung: Das Urteil der Konsumenten fällt ambivalent aus.
Informationsquellen über Produktneuheiten
Werbung ist Informationsquelle Nummer 1 für Produktneuheiten. Eine umfassende Darstellung der Ergebnisse kann gegen einen Schutzgebühr bei IMAS International angefordert werden.
Impulskraft von Werbeträgern
Beilagen in Tageszeitungen und Werbung im Fernsehen üben aus Sicht der Konsumenten den stärksten Kaufanreiz aus.
Werbeakzeptanz
Werbeakzeptanz: Zwei Drittel der Deutschen beklagen ein zu viel an Werbung. Bei der Einschätzung des Werbevolumens zeigen sich zwischen den einzelnen Medien deutliche Unterschiede.








Im Strassenverkehr den anderen den Vortritt zu lassen, liegt nicht im Trend: Knapp jeder dritte deutsche Autofahrer ist bestrebt, möglichst wenig überholt zu werden. Vor 20 Jahren gab das nur etwa jeder fünfte Lenker zu Protokoll. Annähernd verdoppelt hat sich in den letzten zwei Dekaden hingegen der Anteil derjenigen, die im Kolonnenverkehr laut eigener Aussage prinzipiell versuchen, sich durch Lückenspringen nach vorne zu arbeiten.
Annähernd drei Viertel der Bundesbürger sind davon überzeugt, daß die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands stark vom weiteren Schicksal der Europäischen Union abhängt. Lediglich 36 Prozent glauben angesichts der gegenwärtigen Situation, die EU-Mitgliedschaft sei gut für unser Land, während eine relative Mehrheit (38 Prozent) gegenteiliger Ansicht ist.
Furcht vor Ansturm aus dem Osten: Deutsche und Österreicher rechnen ab Mai mit einer Invasion von Arbeitssuchenden aus osteuropäischen EU-Ländern - Der Nutzen der Zuwanderung wird massiv bezweifelt - Österreicher reagieren auf die Liberalisierung des Arbeitsmarktes ganz besonders kritisch - Westdeutsche sind toleranter als Ostdeutsche.
Eine drastische Energieverknappung würde der Bevölkerung weh tun. Größter Schrecken: Erhöhung der Strom- und Treibstoffpreise. Verzichtsbereitschaft herrscht laut einer aktuellen IMAS-Umfrage am ehesten gegenüber Leuchtreklame und Kunststoff-Verpackungen.
„Manche Leute sagen, nach Japan wird alles anders". Damit meinen Sie eine grundlegend neue Einstellung zur Energiegewinnung, aber auch zu vielen anderen Problemen. Teilen Sie die Ansicht, dass nach dem Geschehen in Japan alles anders wird, oder glauben Sie, dass sich die Welt schon bald wieder so verhalten wird wie zuvor?“