IMAS-Reports 2010
IMAS Report Nov 06/10: Deutsch-Polnische Spiegelreflexe
Die Bundesrepublik erscheint den Polen als Inbegriff eines wohlhabenden und modernen Staates – Die Deutschen sehen sich weniger glanzvoll – Pessimistische Selbsteinschätzung der Polen bedeutet Gefahr des Verlustes ihrer jungen Elite. Die Gefühlsbeziehungen zwischen europäischen Nachbarn werden heute – anders als im Zeitalter der Nationalstaaten – nicht mehr von militärischen Ängsten sondern weit eher von wirtschaftlichen Nutzversprechen gesteuert. Der unmittelbar angrenzende Staat gilt nicht mehr als potentieller Aggressor, sondern als möglicher Partner.
IMAS Report Spezial: Der Omnibus 50+
Rund 50 Prozent der erwachsenen Deutschen haben das 50ste Lebensjahr überschritten. Schon jetzt dominieren die Konsumenten aus der Generation 50+ viele Märkte und ihr Anteil wird in der nächsten Dekade nochmals um rund 25 Prozent zunehmen. Die regelmässige Multiclient-Umfrage “IMAS – Omnibus 50+“ ist ein effizienter und kostengünstiger Weg, um die Bedürfnisse und Bewusstseinlagen dieser marktbeherrschenden Zielgruppe zu ergründen.
IMAS Report 05/Okt10:Deutschland und Polen - Vom Gegeneinander zum Miteinander
Die wirtschaftliche Verkettung mag in ihrer Deutlichkeit zunächst etwas verblüffen, an den Fakten gibt es aber nichts zu rütteln: Polen steht als Handels-partner der Bundesrepublik im weltweiten Vergleich an der eindrucksvollen zehnten Stelle. Umgekehrt nimmt Deutschland für Polen als Exportmarkt sogar den Spitzenplatz ein. Abgesehen von der Handelsstatistik hat Polen für seinen westlichen Nachbarstaat auch als Standort für Betriebe eine außerordentlich große Bedeutung.
IMAS Report 04/Okt10: Einigkeit und Uneinigkeit der Deutschen über Deutschland
Es ist erstaunlich, wie das Leben in unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Milieus die Denk- und Verhaltensweisen von Menschen langfristig beeinflussen kann. Nachweisen lässt sich dies anhand von aktuellen IMAS-Umfragen und Ergebnisvergleichen zwischen den beiden deutschen Teilbereichen West und Ost. Fazit: Die von der Geschichte gezogenen Furchen sind auch zwei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung in den alten und neuen Bundesländern noch deutlich zu erkennen. Dieser Sachverhalt hat Belang, sowohl für die politische, als auch die wirtschaftliche Praxis.
IMAS Report 03/Juli10: Wohlstand ohne Wachstum? Der Glaube an eine Fiktion
Nur jeder vierte Deutsche hält die Bewahrung des Wohlstands ohne Zunahme der Wirtschaftsleistung für denkbar – 65 Prozent fordern strenge Maßnahmen zur Budgetsanierung, aber die Askesebereitschaft hält sich in engen Grenzen – Am meisten empfohlen: Kürzung der Politikergehälter, Schließung von steuerlichen Schlupflöchern, härtere Bestrafung von Steuersündern und höhere Steuern für Manager.










