Results & Reports
Sehr geehrter Kunde, lieber Interessent,
innerhalb dieser Rubrik erhalten Sie die jeweils aktuellen Ergebnisse der IMAS Kommunikations- und Markentrends sowie sämtliche IMAS-Reports zum kostenlosen Download.
Ausgewählte Ergebnisse erhalten Sie gerne von uns als PDF-Datei. Ausführliche Berichte sind gegen eine geringe Schutzgebühr bei IMAS-International erhältlich.
Ihre Ansprechpartner:
Niels Wettemann, Senior Project Manager
Tel:+49 (0)89/490417-23
Mail: wettemann@imas-international.de
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IMAS Report (10)









Furcht vor Ansturm aus dem Osten: Deutsche und Österreicher rechnen ab Mai mit einer Invasion von Arbeitssuchenden aus osteuropäischen EU-Ländern - Der Nutzen der Zuwanderung wird massiv bezweifelt - Österreicher reagieren auf die Liberalisierung des Arbeitsmarktes ganz besonders kritisch - Westdeutsche sind toleranter als Ostdeutsche.
Eine drastische Energieverknappung würde der Bevölkerung weh tun. Größter Schrecken: Erhöhung der Strom- und Treibstoffpreise. Verzichtsbereitschaft herrscht laut einer aktuellen IMAS-Umfrage am ehesten gegenüber Leuchtreklame und Kunststoff-Verpackungen.
„Manche Leute sagen, nach Japan wird alles anders". Damit meinen Sie eine grundlegend neue Einstellung zur Energiegewinnung, aber auch zu vielen anderen Problemen. Teilen Sie die Ansicht, dass nach dem Geschehen in Japan alles anders wird, oder glauben Sie, dass sich die Welt schon bald wieder so verhalten wird wie zuvor?“
Ab Januar 2011 wird das Münchener Marktforschungsinstitut IMAS international die Tests von Hörfunkspots im Rahmen des renommierten PsychoMeter-Verfahrens auch in Ostdeutschland durchführen. 40 von 200 Interviews der Standardstichprobe werden dann regelmäßig vom m&k-Teststudio in Leipzig absolviert. 160 Interviews finden weiterhin bei den m-s-Teststudios in Hamburg, Köln, Nürnberg und Stuttgart statt. Der Stichprobenanteil von 20 Prozent entspricht annähernd dem realen Anteil Ostdeutschlands an der Gesamtbevölkerung.
"Seit mein Sohn Alexander (7) lesen kann, kaufe ich emsig Micky-Maus-Hefte, bin stolzer Besitzer einer Jahreskarte für das Legoland, und für meine 16 Monate alte Tochter Pauline decke ich den Bedarf an Babynahrung und Windeln. Wäre mir der Kontakt zu meinem Sohn Felix (13) vergönnt, fände man mich vermutlich auf Rockkonzerten. Insofern veranschaulicht mein Beispiel zweifellos, dass die Zielgruppe 50plus ein Humunkulus ist, der per se nichts weiter bezeichnet als eine wachsende, bald überwiegende Bevölkerungsgruppe, die älter als 50 Jahre ist. Die Zielgruppe 50plus ist heute extrem inhomogen und verlangt eine sehr differenzierte Betrachtung. Die demoskopische Erkenntnis, dass Verhaltensweisen und Konsumstile mehr von der konkreten Lebenssituation als vom konkreten Alter abhängen, entfaltet hier volle Relevanz. Das Leben und Denken eines 50plus-Single-Mannes ist in vielen Aspekten dem eines 30-jährigen Singles ähnlicher als dem eines 50plus Familienvaters und dieses wiederum ähnlicher einem 30-jährigen Familienvater.